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November-Gewinnspiel

Vom 1.11.21 – 30.11.21 haben Sie die Mög­lich­keit an einem Gewinn­spiel teil­zu­neh­men. Zu gewin­nen gibt es Frei­kar­ten für die Duc­k­o­men­ta. Dafür soll eine der fünf Abbil­dun­gen von Objek­ten der Dau­er­aus­stel­lung (s. u.) so ver­än­dert wer­den, als gehör­ten sie zur Duc­k­o­men­ta. Die bes­ten Ein­sen­dun­gen wer­den im Janu­ar auf unse­rer Home­page, auf unse­rer Face­­book-Sei­­te und unse­rem Insta­­gram-Account ver­öf­fent­licht. Jede ver­öf­fent­lich­te Ein­sen­dung eines „ver­en­te­ten“ Objekts, erhält zwei Frei­kar­ten für die Duc­­k­o­­men­­ta-Aus­­stel­­lung im Pin­ne­berg Muse­um. Wie das jewei­li­ge Ori­gi­nal ver­än­dert wird, ist den Teil­neh­men­den selbst über­las­sen. Es darf digi­tal aber auch ana­log gear­bei­tet wer­den. Die Ergeb­nis­se müs­sen bis zum 30.11.21 per Mail an die Muse­ums­vo­lon­tä­rin Jana Stop­pel geschickt wer­den. Bei Fra­gen oder um ein Bei­trag ein­zu­sen­den, schrei­ben Sie an stoppel@pinnebergmuseum.de. Hier die Fotos der Objek­te, die von uns zur „Ver­en­tung“ aus­ge­wählt wur­den: Por­trät des ehe­ma­li­gen Pin­ne­ber­ger Zahn­arz­tes und Künst­lers Rudolph Grothkop Por­trät des Apo­the­kers, Boden­kund­lers und Mine­ra­li­en­samm­lers Johan­nes Gör­bing Foto des Nacht­wäch­ters Otto Kla­fack Die Por­trät­büs­te von Aga­the Schlü­ter, die der Pin­ne­ber­ger Bild­hau­er Carl Schlü­ter anfer­tig­te Motor der Fir­ma ILO

Neuer Webauftritt

Seit dem 6. Juli 2015 prä­sen­tiert sich das Pin­ne­berg Muse­um mit neu­en Web­sei­ten. Das Pin­ne­ber­ger Tage­blatt berich­te­te am 8. Juli: Muse­um mit neu­em Inter­net­auf­tritt Auf­ge­räumt in die Som­mer­pau­se: Moder­ne Sei­te infor­miert nicht nur über aktu­el­le Aus­stel­lun­gen / Design stammt von Ehrenamtlichem.

Digitale Technik hält Einzug ins Pinneberg Museum

Adolf Hit­lers Stim­me krächzt in hoher Fre­quenz. Ist die Hetz­re­de an „mei­ne deut­sche Jugend“, die da aus einem Volks­emp­fän­ger­ge­häu­se her­ausschep­pert, viel­leicht doch eine Per­si­fla­ge aus Char­ly Chap­lins Film „Der gro­ße Dik­ta­tor“? „Bestimmt nicht“, wider­spricht Ina Dug­­gen-Below. Und natür­lich lie­ge der gewöh­nungs­be­dürf­ti­ge Klang auch nicht an der neu­es­ten Errun­gen­schaft des Pin­ne­ber­ger Stadt­mu­se­ums, den digi­ta­len Hig­h­­tech-Wie­­der­­ga­­be­an­la­­gen für Ton und Bild, deren Beschaf­fung die Bür­ger­stif­tung der VR-Bank ermög­licht hat.