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Austellungsprojekt „ kunstkur.laub im Pinneberger Fahlt“

Pres­se­infor­ma­ti­onKunst­grup­pe „fei­ne men­schen“
gagel, Flo­ri­an Huber, Bri­git­ta Höpp­ner, mioq mari­on inge otto-quoos
www.feinemenschen.wordpress.com I www.kunstkurort.de

Beginn: 16-DEZ. 2015 / geför­dert durch den Kreis Pin­ne­berg

16.12.2015 10–15 Uhr Ange­kom­men im kunstkur.laub
13.15 Uhr Begrüs­sung Ina Dug­gen-Below,
Muse­ums­lei­te­rin des Pin­ne­berg Muse­ums
13.30 Uhr Künst­ler­füt­te­rung
( Haupt­weg: S-Bhf. Pi — Rich­tung Kran­ken­haus)

10.01.2016 14.00 Uhr Midis­sa­ge kunstkur.laub
Prof. Gun­nar F. Ger­lach,
Kunst­wis­sen­schaft­li­che- Phi­lo­so­phi­sche Wan­de­rung
fei­ne men­schen
Pro­jek­ti­on im Wald

17.01.2016 14.00 Uhr kunstkur.laub_rundgang
fei­ne men­schen „gegen­dert“

31.01.2016 14.00 Uhr „stand­punkt mit blick“ auf die
kunstkur.laub.saison 2016/17 im kunstkur.ort Pin­ne­berg

Treff­punkt bei allen Ter­mi­nen: S-Bhf. Pi gegen­über Bus­bahn­hof, Ein­gang Pin­ne­ber­ger Fahlt

„kunstkur.laub im Pin­ne­ber­ger Fahlt“

Die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen ernennt seit 2013 den Platz, an dem sie arbei­ten, zum Ort der Kunst in Koope­ra­ti­on mit dem Pin­ne­berg Muse­um. Was ihnen dabei beach­tens­wert erscheint wird durch künst­le­ri­sche Umfor­mun­gen sicht­bar und erfahr­bar gemacht.

Mit dem Aus­stel­lungs­pro­jekt kunstkur.laub im Pin­ne­ber­ger Fahlt, erwei­tert die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen aus Pin­ne­berg den Radi­us von der Stra­ße vor Ort, in die Natur vor Ort.
Nach der Ernen­nung Pin­ne­bergs zum welt­weit ers­ten kunstkur.ort und der offi­zi­el­len Über­ga­be der Urkun­de an Bür­ger­meis­te­rin Urte Stein­berg durch die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen, kün­digt sich die nächs­te Pre­mie­re an. Zum ers­ten Mal steht ein Wald im his­to­ri­schen Fokus der künst­le­ri­schen Arbeit.

Der Stadt­wald Fahlt, geliebt von den Pin­ne­ber­gern, wur­de ver­tei­digt, als er vor meh­re­ren Jah­ren einer S-Bahn Wasch­an­la­ge zum Opfer fal­len soll­te.
Um 1900 war das Wald­stück wesent­lich grö­ßer und das Erho­lungs­ge­biet der Alto­na­er. His­to­risch und der Legen­de nach, gab es hier u.a. eine gehei­me Verurteilungsstätte…einen Hexen­berg, und, um gegen den Wald­fre­vel vor­zu­ge­hen, wur­den tra­di­tio­nell die Ehe­män­ner bei der Hoch­zeit ver­pflich­tet eine Eiche für den Mann und eine Buche für die Frau zu set­zen — eini­ge wun­der­ba­re Exem­pla­re die­ser Hoch­zeits­bäu­me ste­hen noch heu­te.

Die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen ver­wirk­licht zeit­ver­setzt 13 künst­le­ri­sche Pro­jek­te ent­lang der durch den Fahlt füh­ren­den Wege. Instal­la­tio­nen und Kon­zep­te, bei denen die Besu­cher des Stadt­wal­des ein­ge­la­den sind, sich aktiv zu betei­li­gen.

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