Alle Artikel in: Aktuelles

Internationaler Museumstag 2022

Zum dies­jäh­ri­gen Muse­ums­tag am 15.05.2022 (https://www.museumstag.de/) unter dem Mot­to #MuseenEnt­de­cken, ist das Muse­um selbst auf Ent­de­ckungs­tour gegan­gen und ent­deckt die Lieb­lings­or­te der Men­schen in Pin­ne­berg.  Das Pin­ne­berg Muse­um freut sich immer, wenn es von Besucher*innen ent­deckt wird und wir emp­feh­len sich vor Ort unse­ren neu­en inter­ak­ti­ven Stadt­plan in der stadt­ge­schicht­li­chen Abtei­lung anzu­schau­en und aus­zu­pro­bie­ren, auf dem die in der Dau­er­aus­stel­lung vor­kom­men­den his­to­ri­schen Fotos und die aktu­el­le Ansicht vom jewei­li­gen Ort wie­der­zu­fin­den sind. Das Muse­um hat heu­te von um 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Dingstätte 25 — Ein Haus macht Geschichte

Ab dem 08.04.2022 bis zum 03.10.2022 Wie der Titel der Aus­stel­lung bereits ver­mu­ten lässt, the­ma­ti­siert sie die Geschich­te des Gebäu­des. Ange­fan­gen als Amts­ge­richt, hat das mitt­ler­wei­le 167 Jah­re alte Haus bereits eini­ge auf­re­gen­de Zei­ten hin­ter sich. In der Aus­stel­lung wer­den drei Funk­tio­nen des Hau­ses beson­ders betrach­tet: Begin­nend mit der ursprüng­li­chen ehr­wür­di­gen Auf­ga­be als Amts­ge­richt mit einem Ein­blick in die Zeit unter däni­scher Herr­schaft und König Fre­de­rik VII., geht es über die wil­de Zeit als Jugend­zen­trum bis hin zu sei­ner heu­ti­gen Bestim­mung als Pin­ne­berg Muse­um. Somit schrieb das alte Haus nicht nur als Amts­ge­richt oder Jugend­zen­trum Geschich­te, son­dern macht seit Ent­ste­hung des Muse­ums 1988 auch Geschich­te sicht­bar. Des­halb wird auch der Bereich der Muse­ums­ar­beit in der Aus­stel­lung beson­ders the­ma­ti­siert. Für Kin­der wird es wie­der eine Ral­lye mit unse­rem Muse­ums­uhu HULU geben. Zur Aus­stel­lung wur­den meh­re­re Audio­gui­de ‑Sta­tio­nen ent­wi­ckelt und es wird einen Mit­mach­be­reich auf­ge­baut, an dem die Besucher*innen selbst einen Ein­blick in die Muse­ums­ar­beit erhal­ten. Auf­grund der der­zei­ti­gen Coro­­na-Pan­­de­­mie-Situa­­ti­on wird es kei­ne Ver­nis­sa­ge im „klas­si­schen“ Sinn geben. Statt­des­sen wer­den von Frau Jana Stop­pel am 08.04. kleine …

Das Schokoladenmädchen

Selfie Day in der Duckomenta

Am Sonn­tag, den 27.02.2022 fin­det bei uns von 12 bis 17 Uhr pas­send zur Faschings­zeit der ers­te Sel­­fie-Day statt. An dem Tag lie­gen für die Besucher*innen Acces­soires bereit, die sie nut­zen kön­nen um sich gekonnt vor einem pas­sen­den Duc­­k­o­­men­­ta-Bild in Sze­ne zu set­zen. Dafür braucht man, wie man auf den Fotos erken­nen kann nicht viel. Mit ein paar Requi­si­ten, Krea­ti­vi­tät und einer guten Idee, kön­nen schnell vie­le lus­ti­ge Fotos und Sze­ne­rien ent­ste­hen. Wer ver­spricht, min­des­tens ein zu Foto machen, es im Inter­net hoch­zu­la­den und auf unse­re Sei­ten (Insta­gram, Face­book oder Home­page) hin­zu­wei­sen, erhält frei­en Ein­tritt. Das Muse­um öff­net an die­sem Tag bereits um 12 Uhr. Fotos: Pin­ne­berg Museum

Duckomenta-Veranstaltungskalender

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie Ter­mi­ne für Füh­run­gen durch die Duc­k­o­men­ta und wei­te­re Aktio­nen rund um die belieb­te Aus­stel­lung. Tag Datum Beginn Was? Mitt­woch 16.02.2022 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min)  Don­ners­tag 24.02.2022 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.)  Sonn­tag 27.02.2022 12 Uhr Sel­­fie-Day: Foto­ak­ti­on in der Duc­k­o­men­ta Mitt­woch 02.03.2022 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min)  Sams­tag 05.03.2022 15 Uhr Fami­li­en­nach­mit­tag (bis 17 Uhr)  Don­ners­tag 10.03.2022 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.)  Sonn­tag 13.03.2022 15Uhr Letz­te Chan­ce zum Besuch der Duc­k­o­men­ta (bis 17Uhr) Wei­te­re Infor­ma­tio­nen  … Ange­bo­te für Schul­klas­sen fin­den Sie hier. … zum Stop-Moti­on-Work­­shop für Kin­der ab 8 Jah­ren fin­den Sie hier. … zum Duc­­k­o­­men­­ta-Fami­­li­en­­nach­­­mi­t­­tag fin­den Sie hier.

Stop-Motion-Workshop für Kinder und Jugendliche 8–14 Jahren

Am 20. Janu­ar von um 15 — 17 Uhr möch­ten wir euch erneut die Chan­ce geben an einem Work­shop teil­zu­neh­men, in dem wir einen klei­nen Stop-Moti­on-Film erstel­len. Hier­für möch­ten wir das Bild „Der Sonn­tags­spa­zier­gang“ aus der Aus­stel­lung so prä­pa­rie­ren und vor­be­rei­ten, dass ihr mit­tels eures Smart­pho­nes oder Tablets einen eige­nen Film pro­du­zie­ren könnt. So erweckt ihr das Bild zum Leben. Was ihr mit­brin­gen müsst: Smart­pho­ne oder Tablet Kar­ton oder Box in die ein Loch seit­lich geschnit­ten wer­den darf, unge­fäh­re Grö­ße­Hö­he 23 cm, Brei­te 32 cm, Tie­fe 23 cm Bit­te ladet euch im Vor­feld die kos­ten­lo­se App „Stop Moti­on Stu­dio“ (Android und Apple) im Goog­le Plays­to­re her­un­ter und instal­liert sie auf eurem Gerät Die Teil­nah­me an dem Work­shop ist kos­ten­los! Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 5 beschränkt, also mel­det euch schnell an unter stoppel@pinnebergmuseum.de.

Ausstellung feine menschen sinn.vor.ort

sinn.vor.ort

2.10.—31.10.2021 Gemein­sam mit dem Pin­ne­berg Muse­um lädt die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen an drei Wochen­en­den im Okto­ber zu ins­ge­samt fünf künst­le­ri­schen Aktio­nen im öffent­li­chen Raum ein.

Duckomenta — virtueller Rundgang

Das Unter­neh­men Makro Immo­bi­li­en Pin­ne­berg hat uns für die Duc­k­o­men­ta einen vir­tu­el­len Rund­gang erstellt, der durch alle Räu­me führt, in denen Expo­na­te der inter­Duck zu fin­den sind. Wer das Pin­ne­berg Muse­um nicht besu­chen kann oder sich schon mal Appe­tit auf den Besuch holen möch­te, kann sich den Rund­gang ger­ne unter die­sem Link anschau­en: Duc­k­o­men­ta — vir­tu­el­ler Rund­gang Wir dan­ken Makro Immo­bi­li­en recht herz­lich und wün­schen viel Spaß beim Besuch der Aus­stel­lung ana­log und digital!

Duckomenta — Die geheimnisvolle Welt der Enten

Seit 1986 ist die DUCKOMENTA in vie­len Kunst­mu­se­en zu Gast gewe­sen, oft mit Besu­cher­re­kor­den. Beson­ders als Aus­stel­lung für Fami­li­en, für Jung und Alt, wird die DUCKOMENTA immer wie­der gelobt und freu­dig begrüßt. In amü­san­ter Wei­se gibt sie ein Stück glo­ba­li­sier­ter Kul­tur wie­der, wobei es sich bei den Akteu­ren um eine Enten­sip­pe han­delt, die sich fast unbe­merkt in die euro­päi­sche, inzwi­schen auch außer­eu­ro­päi­sche Kul­tur geschli­chen hat. Die Künstler*innen von inter­Duck, die seit Anbe­ginn kon­ti­nu­ier­lich an der Wei­ter­ent­wick­lung der Aus­stel­lung arbei­ten, haben inzwi­schen meh­re­re hun­dert Expo­na­te erschaf­fen, die es ermög­li­chen, par­al­lel meh­re­re Aus­stel­lun­gen mit unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten zu kura­tie­ren. Im Pin­ne­berg Muse­um ist das The­ma „Som­mer­fri­sche“ vor­herr­schend. Dar­über hin­aus wer­den zahl­rei­che Expo­na­te in die unter­schied­li­chen Abtei­lun­gen der Dau­er­aus­stel­lung des Muse­ums geschmug­gelt — ein beson­de­res Ver­gnü­gen — zumal den Besucher*innen erst bei genaue­rem Hin­schau­en deut­lich wird, dass sich hier die Enten ein­ge­schli­chen haben. In der Dros­tei wird sich die Aus­stel­lung, der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re ent­spre­chend, haupt­säch­lich dem The­ma Por­trät in der für den Barock typi­schen „Peters­bur­ger Hän­gung“ wid­men. Die Expo­na­te der Dros­tei wer­den im Novem­ber in das Indus­trie­mu­se­um in Elms­horn umzie­hen. Einen …

Jugendzentrum im Alten Amtsgericht — Bitte um Leihgaben

Zur­zeit sind wir mit der Pla­nung einer Aus­stel­lung für das Früh­jahr 2022 befasst, die die Geschich­te des Alten Amts­ge­richts und die Ent­ste­hung des Muse­ums the­ma­ti­siert. Dabei sol­len auch die auf­re­gen­den Zei­ten des Gebäu­des als Jugend­zen­trum beleuch­tet wer­den. Wir bit­ten des­halb um Leih­ga­ben, zum Bei­spiel Fotos, Fly­er, But­tons Trans­pa­ren­te etc., aus die­ser Zeit, die in der Aus­stel­lung gezeigt wer­den dür­fen. Ger­ne möch­ten wir auch Geschich­ten und Anek­do­ten mit in die Aus­stel­lung auf­neh­men. Das Alte Amts­ge­richt wur­de 1854/55 erbaut und soll­te die Tren­nung zwi­schen Ver­wal­tung und Jus­tiz ermög­li­chen, was jedoch erst 1893 mit dem Bau des alten Kreis­hau­ses end­gül­tig umge­setzt wur­de. Nach Aus­zug des Amts­ge­richts 1908 in die Bahn­hof­stra­ße 17, wur­de das Gebäu­de für ver­schie­de­ne Berei­che der Ver­wal­tung genutzt, ehe es 1973 „Pro­vi­so­ri­sches Jugend­zen­trum“ wur­de. Bis zum Bau des Geschwis­­ter-Scholl-Hau­­ses, das 1984 eröff­net wur­de, blieb das Gebäu­de vor­läu­fi­ges Jugend­zen­trum. Des­sen Exis­tenz war aller­dings nicht kon­ti­nu­ier­lich, auf­grund von Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen Jugend­li­chen und Stadt kam es mehr­mals zur zeit­wei­sen Schlie­ßung. Aus Doku­men­ten, die dem Muse­um vor­lie­gen, geht her­vor, dass es „wil­de“ Zei­ten gewe­sen sein müs­sen. Die Stadt warf den Jugendlichen …