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Duckomenta-Veranstaltungskalender

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie Ter­mi­ne für Füh­run­gen durch die Duc­k­o­men­ta und wei­te­re Aktio­nen rund um die belieb­te Aus­stel­lung. Tag Datum Beginn Was? Don­ners­tag 02.12.2021 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.)  Mitt­woch 08.12.2021 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min) Sams­tag 11.12.2021 15 Uhr Duc­k­o­men­ta — Fami­li­en­nach­mit­tag (bis 17 Uhr)  Don­ners­tag 16.12.2021 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.)  Mitt­woch 22.12.2021 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min)  Mitt­woch 05.01.2022 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min) Sams­tag 08.01.2022 15 Uhr Fami­li­en­nach­mit­tag (bis 17 Uhr) Don­ners­tag 13.01.2022 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.)  Mitt­woch 19.01.2022 17 Uhr Füh­rung durch die Duc­k­o­men­ta (30 Min)  Don­ners­tag 20.01.2022 15 Uhr Stop-Moti­on-Work­­shop ab 8 Jah­ren (2 Stun­den) Don­ners­tag 27.01.2022 12 Uhr Kurz­füh­rung am Mit­tag (15 Min.) Wei­te­re Infor­ma­tio­nen  … zum Novem­­ber-Gewin­n­­spiel fin­den Sie hier. … Ange­bo­te für Schul­klas­sen fin­den Sie hier. … zum Stop-Moti­on-Work­­shop für Kin­der ab 8 Jah­ren fin­den Sie hier. … zum Duc­­k­o­­men­­ta-Fami­­li­en­­nach­­­mi­t­­tag fin­den Sie hier.

November-Gewinnspiel

Vom 1.11.21 – 30.11.21 haben Sie die Mög­lich­keit an einem Gewinn­spiel teil­zu­neh­men. Zu gewin­nen gibt es Frei­kar­ten für die Duc­k­o­men­ta. Dafür soll eine der fünf Abbil­dun­gen von Objek­ten der Dau­er­aus­stel­lung (s. u.) so ver­än­dert wer­den, als gehör­ten sie zur Duc­k­o­men­ta. Die bes­ten Ein­sen­dun­gen wer­den im Janu­ar auf unse­rer Home­page, auf unse­rer Face­­book-Sei­­te und unse­rem Insta­­gram-Account ver­öf­fent­licht. Jede ver­öf­fent­lich­te Ein­sen­dung eines „ver­en­te­ten“ Objekts, erhält zwei Frei­kar­ten für die Duc­­k­o­­men­­ta-Aus­­stel­­lung im Pin­ne­berg Muse­um. Wie das jewei­li­ge Ori­gi­nal ver­än­dert wird, ist den Teil­neh­men­den selbst über­las­sen. Es darf digi­tal aber auch ana­log gear­bei­tet wer­den. Die Ergeb­nis­se müs­sen bis zum 30.11.21 per Mail an die Muse­ums­vo­lon­tä­rin Jana Stop­pel geschickt wer­den. Bei Fra­gen oder um ein Bei­trag ein­zu­sen­den, schrei­ben Sie an stoppel@pinnebergmuseum.de. Hier die Fotos der Objek­te, die von uns zur „Ver­en­tung“ aus­ge­wählt wur­den: Por­trät des ehe­ma­li­gen Pin­ne­ber­ger Zahn­arz­tes und Künst­lers Rudolph Grothkop Por­trät des Apo­the­kers, Boden­kund­lers und Mine­ra­li­en­samm­lers Johan­nes Gör­bing Foto des Nacht­wäch­ters Otto Kla­fack Die Por­trät­büs­te von Aga­the Schlü­ter, die der Pin­ne­ber­ger Bild­hau­er Carl Schlü­ter anfer­tig­te Motor der Fir­ma ILO

Stop-Motion-Workshop für Kinder und Jugendliche 8–14 Jahren

Am 20. Janu­ar möch­ten wir euch erneut die Chan­ce geben an einem Work­shop teil­zu­neh­men, in dem wir einen klei­nen Stop-Moti­on-Film erstel­len. Hier­für möch­ten wir das Bild „Der Sonn­tags­spa­zier­gang“ aus der Aus­stel­lung so prä­pa­rie­ren und vor­be­rei­ten, dass ihr mit­tels eures Smart­pho­nes oder Tablets einen eige­nen Film pro­du­zie­ren könnt. So erweckt ihr das Bild zum Leben. Was ihr mit­brin­gen müsst: Smart­pho­ne oder Tablet Kar­ton oder Box in die ein Loch seit­lich geschnit­ten wer­den darf, unge­fäh­re Grö­ße­Hö­he 23 cm, Brei­te 32 cm, Tie­fe 23 cm Bit­te ladet euch im Vor­feld die kos­ten­lo­se App „Stop Moti­on Stu­dio“ (Android und Apple) im Goog­le Plays­to­re her­un­ter und instal­liert sie auf eurem Gerät Die Teil­nah­me an dem Work­shop ist kos­ten­los! Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 5 beschränkt, also mel­det euch schnell an unter stoppel@pinnebergmuseum.de.

Ausstellung feine menschen sinn.vor.ort

sinn.vor.ort

2.10.—31.10.2021 Gemein­sam mit dem Pin­ne­berg Muse­um lädt die Kunst­grup­pe fei­ne men­schen an drei Wochen­en­den im Okto­ber zu ins­ge­samt fünf künst­le­ri­schen Aktio­nen im öffent­li­chen Raum ein.

Duckomenta — virtueller Rundgang

Das Unter­neh­men Makro Immo­bi­li­en Pin­ne­berg hat uns für die Duc­k­o­men­ta einen vir­tu­el­len Rund­gang erstellt, der durch alle Räu­me führt, in denen Expo­na­te der inter­Duck zu fin­den sind. Wer das Pin­ne­berg Muse­um nicht besu­chen kann oder sich schon mal Appe­tit auf den Besuch holen möch­te, kann sich den Rund­gang ger­ne unter die­sem Link anschau­en: Duc­k­o­men­ta — vir­tu­el­ler Rund­gang Wir dan­ken Makro Immo­bi­li­en recht herz­lich und wün­schen viel Spaß beim Besuch der Aus­stel­lung ana­log und digital!

Duckomenta — Die geheimnisvolle Welt der Enten

Seit 1986 ist die DUCKOMENTA in vie­len Kunst­mu­se­en zu Gast gewe­sen, oft mit Besu­cher­re­kor­den. Beson­ders als Aus­stel­lung für Fami­li­en, für Jung und Alt, wird die DUCKOMENTA immer wie­der gelobt und freu­dig begrüßt. In amü­san­ter Wei­se gibt sie ein Stück glo­ba­li­sier­ter Kul­tur wie­der, wobei es sich bei den Akteu­ren um eine Enten­sip­pe han­delt, die sich fast unbe­merkt in die euro­päi­sche, inzwi­schen auch außer­eu­ro­päi­sche Kul­tur geschli­chen hat. Die Künstler*innen von inter­Duck, die seit Anbe­ginn kon­ti­nu­ier­lich an der Wei­ter­ent­wick­lung der Aus­stel­lung arbei­ten, haben inzwi­schen meh­re­re hun­dert Expo­na­te erschaf­fen, die es ermög­li­chen, par­al­lel meh­re­re Aus­stel­lun­gen mit unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten zu kura­tie­ren. Im Pin­ne­berg Muse­um ist das The­ma „Som­mer­fri­sche“ vor­herr­schend. Dar­über hin­aus wer­den zahl­rei­che Expo­na­te in die unter­schied­li­chen Abtei­lun­gen der Dau­er­aus­stel­lung des Muse­ums geschmug­gelt — ein beson­de­res Ver­gnü­gen — zumal den Besucher*innen erst bei genaue­rem Hin­schau­en deut­lich wird, dass sich hier die Enten ein­ge­schli­chen haben. In der Dros­tei wird sich die Aus­stel­lung, der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re ent­spre­chend, haupt­säch­lich dem The­ma Por­trät in der für den Barock typi­schen „Peters­bur­ger Hän­gung“ wid­men. Die Expo­na­te der Dros­tei wer­den im Novem­ber in das Indus­trie­mu­se­um in Elms­horn umzie­hen. Einen …

Jugendzentrum im Alten Amtsgericht — Bitte um Leihgaben

Zur­zeit sind wir mit der Pla­nung einer Aus­stel­lung für das Früh­jahr 2022 befasst, die die Geschich­te des Alten Amts­ge­richts und die Ent­ste­hung des Muse­ums the­ma­ti­siert. Dabei sol­len auch die auf­re­gen­den Zei­ten des Gebäu­des als Jugend­zen­trum beleuch­tet wer­den. Wir bit­ten des­halb um Leih­ga­ben, zum Bei­spiel Fotos, Fly­er, But­tons Trans­pa­ren­te etc., aus die­ser Zeit, die in der Aus­stel­lung gezeigt wer­den dür­fen. Ger­ne möch­ten wir auch Geschich­ten und Anek­do­ten mit in die Aus­stel­lung auf­neh­men. Das Alte Amts­ge­richt wur­de 1854/55 erbaut und soll­te die Tren­nung zwi­schen Ver­wal­tung und Jus­tiz ermög­li­chen, was jedoch erst 1893 mit dem Bau des alten Kreis­hau­ses end­gül­tig umge­setzt wur­de. Nach Aus­zug des Amts­ge­richts 1908 in die Bahn­hof­stra­ße 17, wur­de das Gebäu­de für ver­schie­de­ne Berei­che der Ver­wal­tung genutzt, ehe es 1973 „Pro­vi­so­ri­sches Jugend­zen­trum“ wur­de. Bis zum Bau des Geschwis­­ter-Scholl-Hau­­ses, das 1984 eröff­net wur­de, blieb das Gebäu­de vor­läu­fi­ges Jugend­zen­trum. Des­sen Exis­tenz war aller­dings nicht kon­ti­nu­ier­lich, auf­grund von Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen Jugend­li­chen und Stadt kam es mehr­mals zur zeit­wei­sen Schlie­ßung. Aus Doku­men­ten, die dem Muse­um vor­lie­gen, geht her­vor, dass es „wil­de“ Zei­ten gewe­sen sein müs­sen. Die Stadt warf den Jugendlichen …

Online Workshop „Kinder(spiele) im Mittelalter“

Die­ses Jahr ver­zich­tet das Pin­ne­berg Muse­um auf­grund der Unplan­bar­keit der Pan­de­miela­ge auf ein Feri­en­pro­gramm inner­halb der Muse­ums­räu­me. Statt­des­sen möch­ten wir Kin­dern ab 8 Jah­ren die Mög­lich­keit geben, in den Feri­en am 23.6.2021 von 11 bis 12 Uhr an einem Live-Work­­shop online teil­zu­neh­men. Das The­ma beleuch­tet beson­ders das Leben der Kin­der im Mit­tel­al­ter, unter wel­chen Umstän­den die meis­ten von ihnen leb­ten und was für Spie­le sie kann­ten. Dazu berei­tet unse­re Volon­tä­rin und Muse­ums­päd­ago­gin Jana Stop­pel eine klei­ne Power­­Point-Prä­­sen­­ta­­ti­on zum The­ma vor und bas­telt dann gemein­sam mit den Kin­dern eine klei­ne Pup­pe aus Bast.a Die Teil­nah­me ist kos­ten­los und die Teil­neh­men­den­zahl auf 10 Kin­der begrenzt. Wer teil­neh­men möch­te oder nähe­re Infor­ma­tio­nen wünscht, schreibt bit­te bis zum 20.6. eine Mail an stoppel@pinnebergmuseum.de. Die benö­tig­ten Mate­ria­li­en dür­fen sich die Kin­der dann in den Tagen vor dem Work­shop nach Abspra­che im Muse­um abho­len. Mit einer Spen­de an den För­der­ver­ein des Pin­ne­berg Muse­ums kön­nen Sie die wei­te­re Arbeit unterstützen.

Sommerpause

Sommerpause 2021

Wir gehen in die Som­mer­pau­se und schlie­ßen das Muse­um bis zum 08.08.2021, dann wer­den wir uns mit einer ful­mi­nan­ten und lus­ti­gen Son­der­aus­stel­lung zurück­mel­den. Nähe­res dazu erfah­ren Sie bald aus der Pres­se, über Fly­er und Pla­ka­te oder über die sozia­len Medi­en. Sie dür­fen gespannt sein! Die Som­mer­pau­se wird nicht nur für den Abbau der alten und Auf­bau der neu­en Son­der­aus­stel­lung genutzt, son­dern es fin­den auch auf­wen­di­ge Reno­vie­rungs­ar­bei­ten statt, sodass das Erd­ge­schoss nach dem Som­mer in neu­em Glanz erstrah­len wird. Wir hal­ten Sie über die Fort­schrit­te auf dem Lau­fen­den. Zur Über­brü­ckung der Pau­se stel­len wir Ihnen ein ganz beson­de­res Ange­bot zur Ver­fü­gung, denn wir zei­gen vom 01.06. bis zum 30.06.2021 unse­re ers­te rein digi­ta­le Aus­stel­lung. Zu sehen sind Wer­ke des Künst­lers Det­lef Allen­berg. Gezeigt wer­den auch Wer­ke, die der 83 Jäh­ri­ge, aus­schließ­lich digi­tal an sei­nem Tablet erstellt hat. Lesen Sie hier mehr dar­über und genie­ßen Sie die Aus­stel­lung: Det­lef Allen­berg 01.06. – 30.06.2021 Außer­dem kön­nen Sie in der Zwi­schen­zeit ger­ne unser neu­es­tes Down­­load-Ange­­bot wahr­neh­men, denn wir haben ins­ge­samt fünf Stadt­tou­ren ent­wi­ckelt, um Ihnen die Mög­lich­keit zu geben, …

Detlef Allenberg 01.06. – 30.06.2021 — verlängert!

Vom 01.06. bis 30.06.2021 prä­sen­tiert das Pin­ne­berg Muse­um erst­mals eine rein digi­ta­le Aus­stel­lung. Gezeigt wer­den Kunst­wer­ke von Det­lef Allen­berg. Allen­berg, der die­ses Jahr sei­nen 83. Geburts­tag fei­ert, zeich­net sich seit jeher durch sei­ne Viel­fäl­tig­keit aus. Des­halb wer­den in der Aus­stel­lung erst­ma­lig auch Wer­ke zu sehen sein, die aus­schließ­lich digi­tal geschaf­fen wur­den. Für die Erstel­lung arbei­te­te der jung­ge­blie­be­ne Künst­ler mit einem Tablet. Viel Spaß beim Erkun­den die­ser ein­ma­li­gen Aus­stel­lung: https://artspaces.kunstmatrix.com/node/6144979 Zur Per­son: 1946 „stran­de­te“ Det­lef Allen­berg mit sei­nen Eltern und den jün­ge­ren Geschwis­tern Ebba und Jens nach den Wir­ren der Flucht aus Ost­preu­ßen in Pin­ne­berg, wo er bis heu­te lebt und arbei­tet. Nach der Grund­schul­zeit an der Rübe­kamp­schu­le und dem Abitur am Chris­ti­a­nae­um folg­te das Stu­di­um an der Hoch­schu­le für bil­den­de Küns­te und an der Uni in Ham­burg. Beglei­tet wer­den schon die­se Sta­tio­nen der Kind­heit und Jugend vom viel­fäl­ti­gen krea­ti­ven und künst­le­ri­schen Poten­ti­al Allenbergs.