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Sommerpause

Sommerpause 3.7. – 31.8.2017

Die Dauerausstellung kann auf Anfrage besucht werden Das Pinneberg Museum macht Sommerpause. Keine wahre Liebesgeschichte Wilhelmine und Friedrich – Pinneberg 1844-49 Vernissage: 01.09.2017 um 17 Uhr

Das Museum in der Nußschale

9.12.2016 – 28.1.2017 Das Pinneberg Museum ist ein Ort unvorhergesehener Vielfalt, ein wahres Museum in der Nußschale. Der Anspruch des Museums, die Kultur- und Stadtgeschichte Pinnebergs abzubilden, weist weit über Pinneberg hinaus – denn jeder Ort ist mit der Welt um ihn herum verbunden. Wer die Geschichte Pinnebergs erzählen möchte, erzählt deshalb auch eine mögliche Geschichte der Welt.

Traditionelle chinesische Tuschemalerei

Vorführung im PINNEBERG MUSEUM Zur Finissage der Sonderausstellung OPPOSITES ATTRACT – TRADITIONELLE UND MODERNE CHINESISCHE MALEREI am Sonntag den 27. November wird die Künstlerin Liangyan Xia die Technik der traditionellen Tuschemalerei vorführen und erläutern. Die Werke von Liangyan Xia sind der so genannten Gongbi-Malerei zuzuordnen, der traditionellen Kunstrichtung, die bereits vor ca. 700 Jahren in der Yuan-Dynastie entstand. Die äußerst aufwendige Gongbi-Malerei zeichnet sich durch besonderen Detailreichtum in der Darstellung und allerfeinste Pinselstriche aus. Die schwarze Farbe wird aus Kohle und Leimflüssigkeit hergestellt, die anderen Farben werden aus Mineralien und Pflanzen gewonnen. Die Vorführung beginnt um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

China Time 2016

Opposites Attract Traditionelle und Moderne Chinesische Malerei

04.11.-26.11.2016 Ausstellung im Pinneberg Museum in Kooperation mit dem Institut für Asien Kultur und Sprachen Hamburg LINGHAN SprachenAsiens Das Thema Tradition + Moderne bewegt die Kunstszene Chinas und manifestiert sich in den unterschiedlichsten künstlerischen Ausdrucksformen. Auch die Ausstellung Opposites Attract widmet sich dieser Thematik durch die Präsentation beider Ausrichtungen.

Geplante Ausstellung: Fotograf Theodor Schlüter

Wer weiß etwas über diesen Mann? Ausstellung: Theodor Schlüter gilt als Pinnebergs erster Fotograf / Das Stadtmuseum ruft Bürger auf, Material einzureichen Auf dem Familienfoto blickt er genau in die Kamera. Lehnt lässig an der Schulter seines Bruders Ernst. Er wusste, dass er wegen der langen Belichtungszeiten stillhalten muss. Beobachtet er den Fotografen? Er schaut anders als die anderen. Kritisch? Denn Theodor Schlüter stand selten vor, sondern meistens hinter der Kamera. Er gilt als Pinnebergs erster Fotograf. Heute gibt er Martin Ramcke, Johannes Seifert und Ina Duggen-Below Rätsel auf. Denn über den Mann mit dem Vollbart ist nicht sehr viel bekannt.

MAGIC FACTORY

Zauber-Workshop mit Elias Sahabi Das Pinneberg Museum bietet begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „Zauberwelt der Taschenspieler“ – Sammlung Wittus Witt eine Ferienaktion an. „Wir freuen uns, dass wir den Nachwuchszauberer Elias Sahabi für diesen Workshop gewinnen konnten und somit in der Sommerpause ein attraktives Angebot vorhalten können.“

Historischer Stadtrundgang

„Mit Fidibus und Tutehorn: Otto Klafacks 22 Berufe“ Starttermin: Freitag, 29. April, um 19:00 Uhr. Treffpunkt: Pinneberg Museum (Dingstätte 25). Der Stadtrundgang kostet 5,- € pro Person und kann ohne Anmeldung besucht werden.